Interdisziplinäre Zusammenarbeit wird bei uns groß geschrieben

Ärzte Die Vernetzung von verschiedenen Berufsgruppen ist für den Patienten ein wichtiger Ansatz, um eine optimal auf ihn zugeschnittene Behandlung zu erreichen und damit eine bestmögliche Genesung für ihn zu gewährleisten.Die Umsetzung dieser umfassenden Behandlungsstrategie sieht bei uns wie folgt aus:

Schon bevor die neuen Heilmittelrichtlinien den Austausch zwischen Ärzten und Physiotherapeuten vorsah, stand die Praxis für Krankengymnastik Dunja Feder im schriftlichen und mündlichen Kontakt mit den Ärzten, um sie über den Therapieverlauf der gemeinsamen Patienten zu unterrichten.

Wir werden auch weiterhin  – in bestimmten Zeitintervallen – die Ärzte auf dem Laufenden halten in Form von weiteren Dokumentationen und Telefonaten.

Obwohl die neue Gesundheitsreform es nicht für erforderlich sieht, die Ärzte auch über den Therapieverlauf von Privatpatienten zu unterrichten, gewährleisten wir dies. Aufnahme-, Zwischen-, und Abschlußberichte informieren den Arzt über Befundaufnahme, Therapieziele, Maßnahmen und Behandlungsverlauf des Patienten.

 

Rehabilitations-
aufenthalte
Bei bevorstehenden Rehabilitationsaufenthalten geben wir dem Patienten einen ausführlichen Therapiebericht für den vor Ort behandelnden Therapeuten mit. Hieraus kann er alle wichtigen Informationen über Erstbefund, Therapieverlauf, aktuelle Maßnahmen sowie bereits erlangte Fortschritte entnehmen. So wird ein übergangsloser Einstieg in die dortige Therapie gewährleistet.

 

Andere Berufsgruppen Zu unserem Konzept gehört ebenso die enge Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen wie die Logopädie und Ergotherapie. Mit der Praxis für Ergotherapie Barbara Pohlschmidt (siehe auch www.ergopraxis-pohlschmidt.de) arbeiten wir schon seit Jahren sehr erfolgreich zusammen. Es finden nicht nur regelmäßige Therapieabsprachen , sondern auch gemeinsam am Patienten durchgeführte Behandlungen, Angehörigengespräche und Hilfsmittelanpassung statt. Während wir uns in der Physiotherapie vermehrt auf die Anbahnung eines physiologischen Gesamtbildes festlegen, richtet die Ergotherapie ihr Hauptaugenmerk u.a. auf kognitive und neuropsychologische Training.

Diese enge Zusammenarbeit hat sich in den vergangenen Jahren bewährt und so konnte für den Patienten immer eine optimale Therapie erzielt werden, dessen Ergebnis sich sehen lassen kann.

 

Angehörige Nicht zu vergessen bei einer interdisziplinären Zusammenarbeit sind die Angehörigen. Ohne ihren Einsatz und Mithilfe wäre manche Genesung nicht so schnell möglich. Daher versuchen wir, die Angehörigen so gut es geht mit in die Therapie einzubinden. Durch Anleitungen zur Lagerung oder Transfers kann der Umgang mit dem Partner einfacher werden und der Alltag wird erleichtert. Anleitungen zu eigenständig durchzuführenden Übungen außerhalb der Therapie unterstützen die Behandlung zusätzlich.

Aber auch Gespräche des Therapeuten mit den Angehörigen sind sehr wichtig. Hier können generelle Fragen über die derzeitige Situation, realistische Therapieziele erläutert  oder einfach durch Zuhören wieder Mut und Kraft gegeben werden. Dies alles trägt zur Genesung bei.

 

Selbsthilfe-
gruppen
Damit auch außerhalb der Behandlung ein Austausch mit anderen Betroffene ermöglicht werden kann, verfügen wir über gute Kontakte zu Selbsthilfegruppen wie Morbus Parkinson, Schlaganfall, Myastenica gravitas, Multiple Sklerose.

Gerne vermitteln wir auf Wunsch der Patienten und/oder Angehörigen eine erste Kontaktaufnahme zu Selbsthilfegruppen.

 

Pflegeteam Bei pflegebedürftigen Patienten nehmen wir Kontakt zum jeweiligen ambulanten Pflegeteam oder zum Pflegeheim auf. Zusammen mit dem Pflegepersonal sprechen wir über durchzuführende Maßnahmen und ideale Therapiezeiten für den Patienten.

 

Sanitätshäuser In Zusammenarbeit mit entsprechenden Sanitätshäusern wird eine ideale Hilfsmittelversorgung für den Patienten ermöglicht (Rollstuhlanpassung, Schienenversorgung... ).

Miteinander arbeiten heisst, den Patienten bestmöglichst zu therapieren bzw. heilen zu können.